BME-Region Bayreuth-Oberfranken

Zeitplan/Tagesablauf:

08.00 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Willi Darr, Hochschule Hof

08.10 Uhr: Grußworte durch den Präsidenten der Hochschule Hof
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann

08.20 Uhr: Grußworte durch die Sprecherin des Vorstandes der BME-Regionalgruppe
Frau Jessica Polke

08.30 Uhr: Übernahme der Moderation durch Herrn Tobias Lux
Sprecher der studentischen BME-Hochschulgruppe Hof

08.35 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Willi Darr, Hochschule Hof
Digitale Transformation zum Einkauf 4.0: Entscheidungen und Prozesse als Grundlage der digitalen Transformation

09.15 Uhr: Vortrag Frau Gebert, Celonis SE
Besseres Management dank Data Science? – Wie Process Mining den Arbeitsplatz der Zukunft formt

10.00 Uhr Pause

10.15 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Jörg Scheidt, Hochschule Hof
KI zur Analyse von Lagerausgangsdaten

11.00 Uhr: Vortrag von Herr Thomas Müller, evan GmbH
Digitale Vertrauens-Ökosysteme: Mehr Transparenz für nachhaltigere Geschäftsmodelle

11.45 Uhr: Fragen und Diskussion zu den Vorträgen zur Digitalisierung
Moderation durch Herrn Tobias Lux, Sprecher der stud. BME-Hochschulgruppe Hof

12.15 Uhr: Schlussworte und Verabschiedung durch Prof. Dr. Willi Darr, Hochschule Hof

Ablauf Veranstaltung:

Online-Veranstaltung – nach Anmeldung erhalten Sie Ihre Zugangsdaten. Teilnahme auch nur für einzelne Bausteine möglich, einfach zur jeweiligen Zeit einloggen!

Nutzen Sie die Möglichkeit dieser unentgeltlichen Veranstaltung als Leistung des BME für Ihre Mitglieder und melden Sie sich heute noch an! Gerne auf Anfrage auch Gastzugang möglich.

Es freut sich auf Ihre Teilnahme die Vorstandschaft des BME Region Bayreuth-Oberfranken

https://bayreuth.bme.de/

Programminformationen:

Prof. Dr. Willi Darr, Hochschule Hof

Digitale Transformation zum Einkauf 4.0: Entscheidungen und Prozesse als Grundlage der digitalen Transformation

Die digitale Transformation gilt als eine wesentliche Formel für den zukünftigen Erfolg von (einkaufenden) Unternehmen. Die Entscheidungen in der Prozesskette des Einkaufs sind deren zentrale Basis. Heutige Ausgestaltungen im Auftragszyklus weisen noch einen hohen Anteil an manuellen Tätigkeiten, Schnittstellen und Medienbrüchen auf. Mit Hilfe der Analyse von vier Informationsprodukten und des Digital Penetration Points kann das jeweilige betriebliche digitale Profil bestimmt werden. Dieses wird als Grundlage der digitalen Transformation, und damit der Zukunftsfähigkeit, herangezogen.

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Angela Gebert, Celonis SE

Besseres Management dank Data Science? - Wie Process Mining den Arbeitsplatz der Zukunft formt

Unternehmen hinterlassen zunehmende Mengen an Datenspuren. Vom Einkauf zur Logistik bis hin zum Websitebesuch entstehen auf täglicher Basis Millionen von digitalen Fußabdrücken. Daten, die genutzt werden können, um Prozesse zu analysieren und zu hinterfragen. Durch geschickte Auswertung, können Vorgänge basierend auf Ihren Daten betrachtet werden und bilden so die Basis für ein neues datengetriebenes Management der Zukunft. Wie sieht die Zukunft des digitalen Unternehmens aus, wenn künstliche Intelligenz und Big Data neue Einsichten und auch Voraussichten ermöglichen?

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Prof. Dr. Jörg Scheidt, Hochschule Hof

KI zur Analyse von Lagerausgangsdaten

Im Beitrag "KI zur Analyse von Lagerausgangsdaten" werden zunächst wichtige Begriffe - (Künstliche) Intelligenz, Maschinelles Lernen, Deep Learning - sowie aktuelle Entwicklungen (XAI) erläutert. Anschließend wird anhand eines konkreten Beispielprojektes - Analyse und Vorhersage der Lagerausgangsdaten für die GEALAN Fenster-Systeme GmbH - dargestellt, wie eine KI-basierte Planungssoftware konzipiert und umgesetzt wird.

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Thomas Müller, evan GmbH

Digitale Vertrauens-Ökosysteme: Mehr Transparenz für nachhaltigere Geschäftsmodelle

Wenn es um nachhaltige Beschaffung geht, sehen sich Unternehmen einem steigenden Druck ausgesetzt: Regulatorische Anforderungen, wie etwa das Lieferkettengesetz, erfordern mehr Transparenz in globalen Lieferketten, gleichzeitig soll das Management von Geschäftspartnern effizienter und dynamischer werden. Die digitale Transformation von Beschaffungsprozessen macht beide Ziele erreichbar – hat allerdings auch ihren Preis. Denn durch die Nutzung von zentralen Plattformen geben Unternehmen ungewollt wichtige Daten über ihre Geschäftsabläufe preis, machen sich von Plattformanbietern abhängig und verlieren damit schlussendlich ihre digitale Souveränität. Es eine Alternative zu diesem Weg wird mit Vertrauens-Ökosystemen aufgezeigt: In diesen Ökosystemen bleibt die digitale Souveränität aller Akteure erhalten und sie entscheiden zu jeder Zeit selbst, mit wem sie welche Daten teilen. Am Beispiel der Textilindustrie wird eine konkrete Anwendung gezeigt, die auf Blockchain-Technologie und digitalen, selbstverwalteten Identitäten basiert.

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